Bodo Schäfer Partnerprogramm – dein Fahrplan für die ersten Wochen
Zitat von ONLINE BUSINESS EXPERTE am Juli 30, 2026, 2:00 a.m. UhrPläne für den Einstieg scheitern meistens nicht an der Idee, sondern daran, dass zu viel gleichzeitig passieren soll. Deshalb hier ein Fahrplan, der bewusst wenig enthält – und bei dem jeder Schritt für sich abgeschlossen ist.
Woche 1 – Grundlage. Anmelden, Werbemittel ansehen, ein Produkt festlegen. Mehr nicht. Die Anmeldung ist kostenlos, es gibt keine Bewerbung, die Freischaltung erfolgt sofort – hier entlang. Für die Auswahl gilt: nach Thema, nicht nach Provision.
Woche 2 – erster Einbau. Eine einzige Stelle im vorhandenen Bestand, an der das Thema ohnehin vorkommt. Link setzen, Kennzeichnung dazu. Kein neuer Beitrag.
Woche 3 – erster eigener Text. Ein Beitrag, der eine Frage beantwortet, die dir mehrfach gestellt wurde. Die Empfehlung sitzt hinter der Begründung, nicht davor.
Woche 4 – nichts tun. Bewusst. Keine Umstellung, keine neuen Produkte, keine Optimierung.
Woche 5 – erste Auswertung. Nicht „wie viel", sondern „hat jemand geklickt". Wenn ja: weiter mit demselben Muster. Wenn nein: eine Stufe zurück und prüfen, ob überhaupt jemand die Seite liest, auf der der Link steht.
Woche 6 bis 8 – wiederholen. Zwei weitere Beiträge nach demselben Schema. Erst danach lohnt es sich, über ein zweites Produkt nachzudenken.
Die Produkte, aus denen du wählst:
- Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung – Video-Coaching, bis zu 108,74 €
- Aufbruch – Live-Seminar, rund 19 €
- Die Gesetze der Gewinner – Buch, 5 €
- Der Weg zur finanziellen Freiheit – Buch, 5 €
- Ein Hund namens Money – Buch, 5 €
- ICH KANN DAS – Buch, 5 €
- Karriere mit System – Buch, 5 €
- Wahrer Wohlstand – Video-Coaching, bis zu 108,74 €
Für die ersten acht Wochen würde ich bei einem Buch bleiben. Die Bücher sind kostenfrei zu bekommen, die Hürde ist damit minimal, und du bekommst schneller eine Antwort auf die einzige Frage, die am Anfang zählt: ob dein Kanal Klicks produziert. Die Coachings mit der höheren Provision beantworten diese Frage nicht – sie setzen sie voraus.
Warum die vierte Woche im Plan steht, obwohl darin nichts passiert: Sie ist der Teil, der am häufigsten übersprungen wird und am meisten ausmacht. Wer in Woche drei bereits umstellt, weil noch nichts passiert ist, vermischt zwei Versuche und kann hinterher keinem Ergebnis etwas zuordnen. Eine Pause ist hier kein Leerlauf, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Auswertung in Woche fünf überhaupt etwas aussagt.
Ähnlich verhält es sich mit der Beschränkung auf ein Produkt. Wer zwei gleichzeitig testet und danach eine Bestellung sieht, weiß trotzdem nicht, was funktioniert hat – bei kleinen Zahlen lässt sich das nicht auseinanderhalten.
Was dieser Fahrplan bewusst weglässt: alles, was nach Aufbau klingt. Keine neue Website, kein Freebie, keine Contentstrategie. Das kann alles später kommen, und es kommt erfahrungsgemäß nie, wenn man es an den Anfang stellt.
Zwei Dinge noch für die Planung: Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht – deshalb gehört der Link an eine Stelle, an der jemand bereit ist zu handeln. Und ausgezahlt wird in der Regel monatlich, was heißt, dass eine Gutschrift aus Woche vier erst später auf dem Konto sichtbar wird. Wer das nicht einkalkuliert, hält einen normalen Verlauf für einen Fehlschlag.
Die ehrliche Erwartung für acht Wochen: bei kleiner Reichweite wenig bis nichts, bei mittlerer ein paar Bestellungen. Das ist kein schlechtes Ergebnis, sondern der übliche Verlauf – und der Unterschied zwischen denen, die dabeibleiben, und denen, die aufhören, liegt fast ausschließlich in dieser Erwartung.
An welchem Punkt in so einem Fahrplan steigen bei euch die meisten aus – und woran liegt das eurer Erfahrung nach?
Pläne für den Einstieg scheitern meistens nicht an der Idee, sondern daran, dass zu viel gleichzeitig passieren soll. Deshalb hier ein Fahrplan, der bewusst wenig enthält – und bei dem jeder Schritt für sich abgeschlossen ist.
Woche 1 – Grundlage. Anmelden, Werbemittel ansehen, ein Produkt festlegen. Mehr nicht. Die Anmeldung ist kostenlos, es gibt keine Bewerbung, die Freischaltung erfolgt sofort – hier entlang. Für die Auswahl gilt: nach Thema, nicht nach Provision.
Woche 2 – erster Einbau. Eine einzige Stelle im vorhandenen Bestand, an der das Thema ohnehin vorkommt. Link setzen, Kennzeichnung dazu. Kein neuer Beitrag.
Woche 3 – erster eigener Text. Ein Beitrag, der eine Frage beantwortet, die dir mehrfach gestellt wurde. Die Empfehlung sitzt hinter der Begründung, nicht davor.
Woche 4 – nichts tun. Bewusst. Keine Umstellung, keine neuen Produkte, keine Optimierung.
Woche 5 – erste Auswertung. Nicht „wie viel", sondern „hat jemand geklickt". Wenn ja: weiter mit demselben Muster. Wenn nein: eine Stufe zurück und prüfen, ob überhaupt jemand die Seite liest, auf der der Link steht.
Woche 6 bis 8 – wiederholen. Zwei weitere Beiträge nach demselben Schema. Erst danach lohnt es sich, über ein zweites Produkt nachzudenken.
Die Produkte, aus denen du wählst:
- Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung – Video-Coaching, bis zu 108,74 €
- Aufbruch – Live-Seminar, rund 19 €
- Die Gesetze der Gewinner – Buch, 5 €
- Der Weg zur finanziellen Freiheit – Buch, 5 €
- Ein Hund namens Money – Buch, 5 €
- ICH KANN DAS – Buch, 5 €
- Karriere mit System – Buch, 5 €
- Wahrer Wohlstand – Video-Coaching, bis zu 108,74 €
Für die ersten acht Wochen würde ich bei einem Buch bleiben. Die Bücher sind kostenfrei zu bekommen, die Hürde ist damit minimal, und du bekommst schneller eine Antwort auf die einzige Frage, die am Anfang zählt: ob dein Kanal Klicks produziert. Die Coachings mit der höheren Provision beantworten diese Frage nicht – sie setzen sie voraus.
Warum die vierte Woche im Plan steht, obwohl darin nichts passiert: Sie ist der Teil, der am häufigsten übersprungen wird und am meisten ausmacht. Wer in Woche drei bereits umstellt, weil noch nichts passiert ist, vermischt zwei Versuche und kann hinterher keinem Ergebnis etwas zuordnen. Eine Pause ist hier kein Leerlauf, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Auswertung in Woche fünf überhaupt etwas aussagt.
Ähnlich verhält es sich mit der Beschränkung auf ein Produkt. Wer zwei gleichzeitig testet und danach eine Bestellung sieht, weiß trotzdem nicht, was funktioniert hat – bei kleinen Zahlen lässt sich das nicht auseinanderhalten.
Was dieser Fahrplan bewusst weglässt: alles, was nach Aufbau klingt. Keine neue Website, kein Freebie, keine Contentstrategie. Das kann alles später kommen, und es kommt erfahrungsgemäß nie, wenn man es an den Anfang stellt.
Zwei Dinge noch für die Planung: Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht – deshalb gehört der Link an eine Stelle, an der jemand bereit ist zu handeln. Und ausgezahlt wird in der Regel monatlich, was heißt, dass eine Gutschrift aus Woche vier erst später auf dem Konto sichtbar wird. Wer das nicht einkalkuliert, hält einen normalen Verlauf für einen Fehlschlag.
Die ehrliche Erwartung für acht Wochen: bei kleiner Reichweite wenig bis nichts, bei mittlerer ein paar Bestellungen. Das ist kein schlechtes Ergebnis, sondern der übliche Verlauf – und der Unterschied zwischen denen, die dabeibleiben, und denen, die aufhören, liegt fast ausschließlich in dieser Erwartung.
An welchem Punkt in so einem Fahrplan steigen bei euch die meisten aus – und woran liegt das eurer Erfahrung nach?
