Affiliate Programm von Ralf Schmitz als Einstieg ins Online Business
Zitat von ONLINE BUSINESS EXPERTE am Juli 26, 2026, 1:35 p.m. UhrDie Frage, die hier im Forum in den unterschiedlichsten Varianten am häufigsten auftaucht, ist eigentlich nie „womit verdient man am meisten Geld im Internet“, sondern fast immer „womit fange ich überhaupt an, ohne vorher selbst Geld auszugeben“. Meistens steckt dahinter dieselbe Ausgangslage: keine Idee für ein eigenes Produkt, kein Startkapital und wenig Erfahrung damit, wie ein Verkaufsprozess von der ersten Anzeige bis zur Auszahlung überhaupt funktioniert. Genau für diese Frage halte ich Empfehlungsmarketing für die naheliegendste Antwort, und ich will hier mal aufschreiben, warum das so ist – und wo die Grenzen davon liegen, damit sich niemand etwas vormacht.
Wer als Anfänger gleich mit einem eigenen Produkt oder einem eigenen Shop starten will, hat vor dem ersten Euro schon einen ganzen Stapel Aufgaben vor sich: ein Produkt entwickeln oder einkaufen, eine Verkaufsseite bauen, eine Zahlungsabwicklung einrichten, eine Warenwirtschaft aufsetzen, Support für Kundenanfragen leisten und im Zweifel eine Rückabwicklung organisieren, wenn jemand storniert. Beim Empfehlungsmarketing fällt fast der komplette technische und organisatorische Unterbau auf einen Schlag weg:
- kein eigenes Produkt, das erst entwickelt und produziert werden muss
- keine Warenwirtschaft oder Lagerhaltung, um die man sich kümmern müsste
- kein eigener Kundensupport für Rückfragen zum Produkt
- keine Rückabwicklung, wenn ein Käufer storniert oder zurücktritt
Man bewirbt stattdessen ein Produkt, das bereits existiert, verkauft wird und abgerechnet wird, und bekommt für die Vermittlung eine Provision. Als konkretes Beispiel, weil der Name hier öfter fällt: das Partnerprogramm von Ralf Schmitz, einem der bekanntesten Internetmarketer in Deutschland mit dem Spitznamen „Der Affiliate König“ (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Comedian aus Köln). Er hat seine eigene Karriere selbst mit Affiliate Marketing aufgebaut und dabei mehrere Millionen Euro verdient, seine Firma gibt es seit 2006/2007, den VIP Affiliateclub als zentrales Programm seit 2011. Mittlerweile sind über das Programm mehr als 85 Millionen Euro Umsatz gelaufen, angemeldet sind über 16.000 Partner, und mit einer einzigen kostenlosen Anmeldung – ohne Bewerbung, ohne Prüfung – hat man Zugriff auf rund 200 Produkte. Die Provision liegt in den meisten Fällen bei 50 % vom Verkaufspreis, bei einem 297-Euro-Produkt sind das 148,50 Euro. Abgerechnet wird über Digistore24, das übernimmt Rechnungsstellung und Auszahlung, Rücktritte werden dort automatisch mit offenen Provisionen verrechnet. Werbemittel wie Banner, Grafiken und E-Mail-Vorlagen liegen fertig bereit, bei größeren Launches kommen zusätzliche Materialien dazu, und regelmäßige Affiliate-Wettbewerbe mit Sachpreisen laufen für angemeldete Partner automatisch und kostenlos mit. Die Anmeldung zum Partnerprogramm läuft in wenigen Minuten und kostet nichts.
Damit hier niemand mit falschen Erwartungen einsteigt: Arbeit bleibt trotzdem übrig, nur eine andere. Man muss weiterhin herausfinden, wen man überhaupt ansprechen will, Texte schreiben, die diese Zielgruppe auch wirklich liest, und Traffic aufbauen, der überhaupt bei jemandem landet – sei es über Social Media, eine eigene Seite oder bezahlte Anzeigen. Die fertigen Werbemittel nehmen einem die Gestaltung ab, nicht aber den Aufbau von Reichweite oder Vertrauen bei einer Zielgruppe, die einen noch nicht kennt. Ohne eigene Zielgruppe oder zumindest einen Plan, wie man an eine kommt, bringt auch die beste Provision nichts – das Programm ersetzt keine eigene Arbeit, es senkt nur die Einstiegshürde davor.
Genau deshalb sehe ich das eher als Übungsfeld für den Anfang: Man lernt an einem echten Angebot mit echter Abrechnung, wie man eine Zielgruppe findet, wie man Text formuliert, der überzeugt, und wie man Traffic aufbaut – alles Fähigkeiten, die später auch für ein eigenes Produkt nötig wären, nur eben ohne dass man vorher selbst investieren, entwickeln oder produzieren musste.
Wie ist es bei euch gelaufen: Seid ihr auch über ein fremdes Produkt eingestiegen, um diese Grundlagen erst mal zu lernen, oder wolltet ihr von Anfang an etwas komplett Eigenes aufbauen?
Die Frage, die hier im Forum in den unterschiedlichsten Varianten am häufigsten auftaucht, ist eigentlich nie „womit verdient man am meisten Geld im Internet“, sondern fast immer „womit fange ich überhaupt an, ohne vorher selbst Geld auszugeben“. Meistens steckt dahinter dieselbe Ausgangslage: keine Idee für ein eigenes Produkt, kein Startkapital und wenig Erfahrung damit, wie ein Verkaufsprozess von der ersten Anzeige bis zur Auszahlung überhaupt funktioniert. Genau für diese Frage halte ich Empfehlungsmarketing für die naheliegendste Antwort, und ich will hier mal aufschreiben, warum das so ist – und wo die Grenzen davon liegen, damit sich niemand etwas vormacht.
Wer als Anfänger gleich mit einem eigenen Produkt oder einem eigenen Shop starten will, hat vor dem ersten Euro schon einen ganzen Stapel Aufgaben vor sich: ein Produkt entwickeln oder einkaufen, eine Verkaufsseite bauen, eine Zahlungsabwicklung einrichten, eine Warenwirtschaft aufsetzen, Support für Kundenanfragen leisten und im Zweifel eine Rückabwicklung organisieren, wenn jemand storniert. Beim Empfehlungsmarketing fällt fast der komplette technische und organisatorische Unterbau auf einen Schlag weg:
- kein eigenes Produkt, das erst entwickelt und produziert werden muss
- keine Warenwirtschaft oder Lagerhaltung, um die man sich kümmern müsste
- kein eigener Kundensupport für Rückfragen zum Produkt
- keine Rückabwicklung, wenn ein Käufer storniert oder zurücktritt
Man bewirbt stattdessen ein Produkt, das bereits existiert, verkauft wird und abgerechnet wird, und bekommt für die Vermittlung eine Provision. Als konkretes Beispiel, weil der Name hier öfter fällt: das Partnerprogramm von Ralf Schmitz, einem der bekanntesten Internetmarketer in Deutschland mit dem Spitznamen „Der Affiliate König“ (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Comedian aus Köln). Er hat seine eigene Karriere selbst mit Affiliate Marketing aufgebaut und dabei mehrere Millionen Euro verdient, seine Firma gibt es seit 2006/2007, den VIP Affiliateclub als zentrales Programm seit 2011. Mittlerweile sind über das Programm mehr als 85 Millionen Euro Umsatz gelaufen, angemeldet sind über 16.000 Partner, und mit einer einzigen kostenlosen Anmeldung – ohne Bewerbung, ohne Prüfung – hat man Zugriff auf rund 200 Produkte. Die Provision liegt in den meisten Fällen bei 50 % vom Verkaufspreis, bei einem 297-Euro-Produkt sind das 148,50 Euro. Abgerechnet wird über Digistore24, das übernimmt Rechnungsstellung und Auszahlung, Rücktritte werden dort automatisch mit offenen Provisionen verrechnet. Werbemittel wie Banner, Grafiken und E-Mail-Vorlagen liegen fertig bereit, bei größeren Launches kommen zusätzliche Materialien dazu, und regelmäßige Affiliate-Wettbewerbe mit Sachpreisen laufen für angemeldete Partner automatisch und kostenlos mit. Die Anmeldung zum Partnerprogramm läuft in wenigen Minuten und kostet nichts.
Damit hier niemand mit falschen Erwartungen einsteigt: Arbeit bleibt trotzdem übrig, nur eine andere. Man muss weiterhin herausfinden, wen man überhaupt ansprechen will, Texte schreiben, die diese Zielgruppe auch wirklich liest, und Traffic aufbauen, der überhaupt bei jemandem landet – sei es über Social Media, eine eigene Seite oder bezahlte Anzeigen. Die fertigen Werbemittel nehmen einem die Gestaltung ab, nicht aber den Aufbau von Reichweite oder Vertrauen bei einer Zielgruppe, die einen noch nicht kennt. Ohne eigene Zielgruppe oder zumindest einen Plan, wie man an eine kommt, bringt auch die beste Provision nichts – das Programm ersetzt keine eigene Arbeit, es senkt nur die Einstiegshürde davor.
Genau deshalb sehe ich das eher als Übungsfeld für den Anfang: Man lernt an einem echten Angebot mit echter Abrechnung, wie man eine Zielgruppe findet, wie man Text formuliert, der überzeugt, und wie man Traffic aufbaut – alles Fähigkeiten, die später auch für ein eigenes Produkt nötig wären, nur eben ohne dass man vorher selbst investieren, entwickeln oder produzieren musste.
Wie ist es bei euch gelaufen: Seid ihr auch über ein fremdes Produkt eingestiegen, um diese Grundlagen erst mal zu lernen, oder wolltet ihr von Anfang an etwas komplett Eigenes aufbauen?
