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Corvin Schmollers EUR/USD-Daytrading-Signale und eine Parallele zur Listensegmentierung

Eigentlich geht es hier im Board um eMail-Marketing-Fragen, und ein CFD-Signaldienst hat damit erstmal nichts zu tun – das ist mir bewusst. Trotzdem wollte ich kurz eine Parallele teilen, die mir beim Aufräumen meiner Listen-Segmente letzte Woche eingefallen ist.

Wer eMail-Listen sauber nach Interessen segmentiert, statt eine Kampagne pauschal an die komplette Liste zu schicken, kennt den Effekt: weniger Streuverlust, dafür bessere Ergebnisse. Genau dieses Prinzip fiel mir bei den EUR/USD-Daytrading-Signalen von Corvin Schmoller auf. Schmoller handelt laut Anbieterseite seit 2003, mit Schwerpunkt EUR/USD seit 2014, und ist dort als Signalgeber bei Kagels Trading gelistet. Statt wie sein Kollege Peter Spiegel mehrere Indizes wie DAX-Future oder Nasdaq gleichzeitig zu bespielen, konzentriert sich Schmoller ausschließlich auf ein einziges Währungspaar, das weltweit meistgehandelte überhaupt. Jedes Signal kommt mit fest hinterlegter Take-Profit- und Stop-Loss-Marke, im Schnitt rund 50 Pips Stop-Loss – beides laut Anbieterseite. Gehandelt wird im Zeitfenster von 7 bis 17 oder 18 Uhr, zugestellt per Telegram.

Getestet werden kann 14 Tage für 19,90 Euro, feste Abo-Preise danach nennt die Seite nicht. Zur Transparenz: Ich bin Partner des Anbieters und verdiene mit, wenn darüber ein Abschluss zustande kommt. Alles zu Laufzeit, Konditionen und den Risiken beim CFD-Handel steht ausführlich bei den EUR/USD-Daytrading-Signalen auf der Anbieterseite selbst, das gebe ich hier bewusst nicht aus zweiter Hand wieder.

Deshalb zurück zum eigentlichen Thema hier: Segmentiert ihr eure Listen inzwischen konsequent nach engen Interessen, oder fahrt ihr bei euren Kampagnen noch eher die breite Masse an?